Samstag, 14. Juni 2014

Windkraftgegner bieten Erlanger Stadtwerken via Twitter Wette an

Die Stadtwerke Erlangen haben in neun Windkraftanlagen investiert. Da diese Anlagen 2012 weniger Strom produziert hatten als erwartet, entstand den Stadtwerken ein Verlust von 3,8 Millionen Euro. Nun steht der Geschäftsbericht für das Jahr 2013 ins Haus. 

Das nimmt Frank Heinze von der Erlanger Gruppe "Wir gegen das Erneuerbare-Energie-Gesetz - WE(E)G" zum Anlass, der Erlanger Stadtwerken über Twitter eine Wette anzubieten: 

"Ich wette, das der Verlust im Geschäftsjahr 2013 etwa 4 Millionen € beträgt."

Falls er gewinnt, meint Heinze, sollen die EStW einen reinen Kernenergietarif anbieten. Und wenn er verliert?  Darüber habe er sich noch keine Gedanken gemacht, ein Vorschlag der Stadtwerke sei willkommen. Die Stadtwerke müssten die Zahlen ja bereits kennen.


Dr.Ing. Diethelm Schroeder-Richter, der Gründer der Gruppe meint dazu: 
"Das ganze EEG ist eine Ausgeburt der Planwirtschaft wie zu DDR-Zeiten und hat mit freiem Wettbewerb nichts zu tun. Die Subventionsabzocker des EEG dürfen damit per Gesetz dem kleinen Mann und Hartz-IV-Empfänger das Geld aus der Tasche ziehen. Der Umwelt ist keineswegs gedient. Windräder töten Vögel und Fledermäuse und bewirken Gesundheitsschäden bei den Menschen durch Infraschall. Sonnenpanele endhalten Gifte wie Kadmiumtellurid und Dotierungsstoffe, wofür es kein Endlager gibt. Geothermieanlagen gefährden wertvollen Ackerboden durch Versalzung im Falle einer Leckage des Thermalsolewassers."

Frank Heinze weiter: "Das wären dann zusammen knapp 8 Millionen € Verlust in zwei Jahren. Wer zahlt das denn? 


Nichts demonstriert die Unzuverlässigkeit der sogenannt erneuerbaren Energien besser, als solche Verluste zu Lasten der Erlanger Bürger. Die Energiewende ist antisozial, umweltschädlich und unbezahlbar. 


Die Nebelkerzen und der  Machtmissbrauch der Ökoindustrie-Lobbyisten, auch in Erlangen, verhindert eine sachgerechte Diskussion über Folgekosten und Folgeschäden der sogenannten Energiewende."

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